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Pauline im Glück
Eine moderne Version von "Hans im Glück"
Von Analena, Aurore und Pedro
Paulines Mutter war gelähmt, sie hatten aber nicht genug Geld um einen Rollstuhl zu kaufen. Deshalb verließ Pauline dann eines Tages die Schule und ging in einen kleinen Laden arbeiten.
Nach einem Jahr hatte sie 10 000 Euro verdient und dachte: „Jetzt gehe ich wieder nach Hause.“
Auf dem Nachhauseweg begegnete sie einem Jungen mit einem Motorrad. Sie wollte das Motorrad, weil sie damit schneller nach Hause käme. Sie bat ihn das Motorrad zu bekommen. Der Junge sah ihren Scheck und sagte: „Wenn ich dein Geld bekomme, bekommst du mein Motorrad.“ - „Okay, du bekommst mein Geld.“
Sie fuhr mit dem Motorrad weiter. Auf einmal fiel sie bei einer roten Ampel herunter, weil sie nicht wusste wie man das Motorrad zum Stehen bringt.
Da sah sie ein Mädchen mit einem Fahrrad. Sie fragte das Mädchen, „Tauschst du dein Fahrrad gegen mein Motorrad, ich kann damit nicht so gut fahren?“ Das Mädchen sagte: „Oh ja, gerne!“ Pauline fuhr los, es ging bergauf. Ihre Füße taten ihr schon weh.
Oben angekommen, war sie völlig außer Puste. Da sah sie einen Mann mit einer Elektrogitarre. Sie liebte Musik, darum fragte sie den Mann ob sie tauschen könnten. Er war einverstanden.
Pauline setzte sich auf eine Bank im Schulhof und spielte sehr laut auf ihrer neuen Gitarre. Auf einmal kam eine Lehrerin und schimpfte so laut mit ihr, dass sie voller Angst weglief.
Da begegnete sie einer Frau mit zwei Barbies und fragte sie: “Darf ich die Barbies bekommen, dafür bekommen Sie die Gitarre.“ Die Frau überlegte: „Hmmm … meine Tochter wollte schon immer eine Gitarre haben.“ Sie meinte: “Okay, ich bin einverstanden.“ - „Jahuu, jetzt kriege ich endlich Barbies!“, rief Pauline. Sie rannte weiter.
Unterwegs sah sie einen Jungen mit einem Handy. Der Junge fragte Pauline, ob er die Barbies für seine kleine Schwester bekommen könnte, weil er noch kein Geburtstagsgeschenk für sie hatte. Pauline sagte: “Dann bekomme ich aber dein Handy.“ Der Junge sagte ja.
Auf dem Weg wollte Pauline ihre Mutter anrufen, aber das Handy funktionierte nicht. Ihre Hände waren schon voller Schweiß. Plötzlich sah sie ein kleines Mädchen mit einem Gameboy und fragte, ob sie den Gameboy gegen das Handy tauschen könnte. Das Mädchen war zufrieden mit dem Vorschlag.
Pauline setzte sich ins Gras und begann mit dem Gameboy zu spielen. Auf einmal bekam sie Lust Blumen zu pflücken. Sie legte den Gameboy zur Seite. Während Pauline Blumen pflückte stahl einer ihren Gameboy.
Als sie sah dass ihr Gameboy weg ist bekam sie zuerst einen Riesenschreck. Aber dann überlegte sie und dachte dass sich ihre Mutter auch über einen Blumenstrauß freuen würde. ENDE
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